Viele Maßnahmen zur Energieeinsparung oder zur Anwendung erneuerbarer Energie werden vom Land, dem Bund oder den Energieversorgern gefördert. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über die aktuellen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Der Bund fördert wieder die Installation von Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung oder zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung, hocheffiziente Wärmepumpen, Holzpellet- und Hackschnitzel-Kessel. Nicht mehr gefördert werden Anlagen in Neubauten. Wegen des Haushaltsstopps bereits abgelehnte Anträge können neu gestellt werden.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) teilt mit, dass das „KfW-Sonderprogramm Projektfinanzierung“ ab sofort auch für Großprojekte ab 10 Millionen Finanzierungsanteil geöffnet wird, die bislang in dem ausgelaufenen „KfW-Programm Erneuerbare Energien-Ergänzung 2009“ finanziert wurden. Unterstützt werden Projekte zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, deren Vergütung der Stromerzeugung im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt wird.
Das Magazin "Innovation&Energie" der EnergieAgentur.NRW, Ausgabe 2/2010, ist erschienen. Vorgestellt wird die Arbeit der neuen Energiecluster. Das Titelthema lautet: "Cluster für den Klimaschutz. Die Energieregion NRW startet durch".
Das Förderprogramm der Landesregierung für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen heißt kurz und griffig progres.nrw. Es wird jetzt gestartet, bis zum 14. Oktober dieses Jahres können Förderanträge für progres.nrw 2010 eingereicht werden. Mit diesem Programm bietet das Wirtschaftsministerium Unternehmen, Verbrauchern und Kommunen eine breite Palette von Förderangeboten, um den effizienten Umgang mit Energie und den Einsatz von regenerativen Energien in NRW voranzubringen.
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