Klimaschutzminister Johannes Remmel hat am 13.Oktober in Wuppertal 14 Städten und Gemeinden aus NRW und einer Kommune aus Bayern den European Energy Award (EEA) verliehen. Damit werden herausragende Energiesparerfolge, Anstrengungen für den Klimaschutz und vorbildliche Projekte gewürdigt. „Die Städte und Gemeinden leben die beschleunigte Energiewende mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Sie sind Vorbilder für den Klimaschutz und entlasten ganz nebenbei ihre Haushaltskassen“, sagte Minister Remmel.
Kommunale Wertschöpfung und Bürgerpartizipation mit Erneuerbaren Energien: Beispiele und Handlungsempfehlungen gibt eine Veranstaltungsreihe der EA.NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW e.V.. Die Themen: kommunale Klimaschutzprojekte, Wertschöpfungspotentiale erneuerbarer Energien, Flächennutzungsplanung, Bürgerenergieanlagen. Die Orte: Coesfeld, Paderborn, Gummersbach, Düren.
Klimaschutz ist eine zentrale Aufgabe unserer Zeit. Das Ziel aller Bemühungen muss sein, Klimaneutralität zu erreichen. Dieser Begriff und seine weitreichende Bedeutung soll auf einer Tagung ausführlich diskutiert werden. Am 13. März 2012 veranstaltet die Technische Akademie Wuppertal e.V. gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW den Kongress "CO2 vermeiden, vermindern und kompensieren – Kommunen und Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität" in der Historischen Stadthalle Wuppertal.
Die neue Ausgabe unseres Magazins innovation & energie ist erschienen. Der Titel lautet diesmal: "NRW: Die mit dem Strom fahren" Weitere Themen sind Windkraftgetriebe aus NRW, die „Tour de Klimaschutz“ und der Kongress „Energie in Kommunen“, sowie viele weitere Neuigkeiten aus der Energieregion NRW. Das Abo ist kostenlos, das PDF steht für den Download bereit.
Am 13. und 14. Oktober veranstaltete die EnergieAgentur.NRW den Kommunalkongress "Energie in Kommunen" in der Wuppertaler Stadthalle. Der zweitägige Kongress bot den über 350 Teilnehmern ein Forum, sich über neue und erprobte Wege beim kommunalen Klimaschutz zu informieren und auszutauschen. Die Dokumentation ist nun online.
Die Klassenräume der Gillbachschule in Rommerskirchen werden über ein dezentrales Pumpensystem mit Wärme versorgt. Es ermöglicht eine einfache und trotzdem individuell auf jeden Raum abstimmbare Regelung. Die Belegung der Räume im Schulbetrieb als auch Leerstände an Wochenenden und in Ferienzeiten können so optimal berücksichtigt werden. Erwartet wird eine jährliche CO2-Reduzierung gegenüber einem konventionellen System von 17%.
Die Vorteile der Dachbegrünung aufgrund ihrer klimatischen und feuchtespeichernden Eigenschaften sind vielfältig und für Kommunen im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung bedeutend. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die Erarbeitung eines Leitfadens gefördert, der für Kommunen kostenfrei beim Deutschen Dachgärtner Verband bezogen werden kann. Vorgestellt werden technischen Voraussetzungen, stadtplanerische Möglichkeiten, kommunale Förderprogramme und umgesetzte Beispiele.
Der Energie-Anzeiger eView visualisiert im Internet den täglichen Energieverbrauch der städtischen Gebäude. Derzeit sind bereits 160 Objekte erfasst. Ziel ist es – neben der Herstellung von Transparenz – Energie- und Wasserverbrauch durch die Mitwirkung des Nutzers weiter zu optimieren und somit zu CO2-Reduzierung und Kosteneinsparung beizutragen. Diese Transparenz ist ein notwendiger Schritt für die Einführung des Mieter-Vermieter-Modells.
Eine Idee wurde jetzt Wirklichkeit: Im Beisein zahlreicher Ehrengäste eröffnete das Lippe-Bad in Lünen nach rund dreijähriger Planungs- und Bauphase als eines der ersten Passivhaus-Bäder Europas seine Pforten. Die neue Halle, in die auch ein ehemaliges Fernheizwerk integriert wurde, soll zukünftig 50 Prozent weniger Energie als ein normaler Neubau verbrauchen.
Neue Broschüre der EnergieAgentur.NRW: Klimaschutz mit Bürgerenergieanlagen Immer mehr Bürger in NRW investieren in erneuerbare Energien-Projekte: Allein 35 neue Windkraftanlagen – darunter auch Bürgerenergieanlagen – wurden während der ersten sechs Monate dieses Jahres in NRW installiert. Um das bürgerschaftliche Engagement für erneuerbare Energien weiter zu fördern und konkrete Hilfestellung zu leisten, hat die EnergieAgentur.NRW jetzt im Auftrag des Klimaschutzministeriums eine Broschüre mit dem Titel „Klimaschutz mit Bürgerenergieanlagen“ herausgegeben.
NRW-Klimaschutzminister Remmel hat den „EnergieDialog.NRW – Informations- und Beratungsplattform für Erneuerbare Energien in NRW“ gestartet. Diese ist angesiedelt bei der EnergieAgentur.NRW und soll Kommunen, Bürger und Investoren hinsichtlich der Hebung lokaler Potentiale Erneuerbarer Energien und lokaler Wertschöpfung beraten. Bei möglichen Interessenskollisionen - wie etwa Naturschutz, Eigentumsverhältnisse, Emissionen - und Akzeptanzproblemen werden Konfliktlösungsgespräche bis hin zu Mediationen angeboten.
Seit dem 01. April 2011 fördert die KfW Investitionen von Kommunen und kommunalen Unternehmen in die Modernisierung der Straßenbeleuchtung mit besonders zinsgünstigen Darlehen. In zwei neuen Programmen können neben Investitionen in Straßenbeleuchtung auch die Nachrüstung der Beleuchtung von öffentlichen Freiflächen, Parkplätzen und –häusern finanziert werden.
Die EnergieAgentur.NRW unterstützt ab sofort Kommunen, die dem Konvent der Bürgermeister beitreten wollen. Im Konvent verpflichten sich Kommunen und Regionen, die Energie- und Klimaschutzziele der EU lokal umzusetzen bzw. zu übertreffen. Sie setzen so Akzente für eine nachhaltige kommunale Energieversorgung. Weitere Informationen zum Projekt Come2COM gibt Michael Müller, Tel. 0211-86642286, m.mueller@energieagentur.nrw.de
Seit März 2011 sind wieder Einzelmaßnahmen – z.B. nur Dach- oder nur Außenwanddämmung – förderfähig. Kommunen sind in diesem Programm als Träger von Wohn-, Alten- und Pflegeheimen antragsberechtigt. Wie bisher werden auch Gesamtsanierungen zu KfW-Effizienzhäusern gefördert.
Das NRW-Klimaschutzministerium hat für alle Kommunen und Kreise in NRW die Lizenz zur Nutzung eines CO2-Bilanzierungstools erworben. Unter http://www.co2.nrw.de können Kommunen nun kostenfrei über ein Internet-Tool eine lokale CO2-Bilanz aufstellen. Die EnergieAgentur.NRW bietet in acht regionalen Veranstaltungen, Schulungen für das kommunale Personal in der Nutzung des Tools an. Kommunen können ihre Mitarbeiter ab sofort anmelden.
Das Land NRW fördert die Schaffung, Modernisierung und Instandsetzung von Wohnraum für Studierende. Auch Maßnahmen zur Energieeinsparung sind förderfähig. Antragsberechtigt sind die Träger von studentischen Wohnanlagen als natürliche oder juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts. Die Abwicklung des Programms erfolgt als zinsgünstiges Darlehen. Da die Verbilligung bis zu 3 % p.a. beträgt, ist die Förderung meist sehr attraktiv.
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Die EnergieAgentur.NRW setzt auf Energieeffizienz auch bei den zukünftigen Nutzern von Gebäuden und Techniken
Städte und Gemeinden setzen auf Energieeffizienz und gestalten ihren Energiebereich nachhaltig. Hierfür gibt es die Auszeichnung mit dem eea®
Viele Energiesparmaßnahmen in Kommunen werden gefördert. Die EnergieAgentur.NRW informiert Sie aktuell zu den Programmen.